Tag und Nacht trinke ich den Wein Deiner Liebe.

Und ich werde trunken, so trunken von Liebe, 

dass meine Augen schwer und müde werden;

und mehr und mehr verliere ich die Wahrnehmung

von allen Formen, Gegenständen und

Erscheinungen.

Und so – berauscht vom Wein Deiner Liebe – 

schlendere ich durch die Welt.

Ich stolpere und falle hin, stehe auf

und falle wieder,

viele, viele Male …

Aber ich bin nicht besorgt, ich bin nicht beunruhigt.

in all diesem Auf und Ab.

In diesem ständigen Auf und Ab, 

das mir wie die Bewegung von Wellen erscheint, 

kann ich immer noch die unermessliche

Tiefe und Weite Deiner Allgegenwart spüren.

Deine ewige Umarmung!

Wann versinke ich? Wann lasse ich endlich los …

von meinen klammernden Griff

an der Oberfläche des Lebens?

Mein Herz sehnt sich nach mehr Wein …

Oh, wie köstlich …

Ich ertrinke im Ozean Deiner Liebe!